Für den Stahlbau ist das positiv, weil damit die sehr nachteilige (und nicht einbezogene) Recyclierbarkeit von Stahl jetzt hoffentlich einbezogen werden kann. Damit sinkt die angenommene CO2-Emission pro Tonne verbauten Stahls, was vorteilhaft gegenüber anderen Baustoffen (v.a. Holz) ist.
Das Aufzeigen des Problems und das Lobbying des ÖSTV, seiner EU-Partnerverbände und der EKS haben sich somit ausgezahlt!
20.01.2010

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