Dabei wurde der Beschluss gefasst, die Antworten zu praxisrelevanten Fragestellungen, die sich aus der Norm ergeben, im TA zu erarbeiten und bis 04/2010 als Positionspapier zusammenzufassen. Dieses soll als Grundlage für einen künftigen Dialog mit einigen auszuwählenden Zertifizierungsinstitutionen dienen, mit dem Ziel, möglichst übereinstimmende und realitätsnahe Auffassungen im Sinne der österreichischen Stahlbauer zu gewährleisten. Die Zertifizierung der Unternehmen wird notwendig, damit diese ein CE-Kennzeichen anbringen dürfen, sobald die gesetzliche Grundlage dazu endgültig beschlossen wurde.
Um den angesprochenen Dialog mit den Zertifizierungsstellen zu beginnen, wird derzeit erhoben, mit welchen Zertifizierungsinstituten die Mitglieder des Österreichischen Stahlbauverbandes bereits kooperieren.
Eine Kurzinformation über die wichtigsten Aspekte einer möglichen künftigen CE-Kennzeichnung steht zum Download zur Verfügung: Neue Anforderungen bei der Herstellung von Stahltragwerken gemäß EN 1090-1
(DI Stadler, DI Matzner; 18.2.2010)
Ansprechpartner im Verbandsbüro:
DI Georg Matzner, T + 43 (0)1 503 94 74 | E georg[dot]matzner[at]stahlbauverband[dot]at
23.2.2010

Drucken
Mailen